Florian Scheuba

Florian ScheubaGeboren am 5.4.1965 in Wien
Matura 1983 in Mödling,

Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck
Gründer, Autor und Akteur des Theater-Kabaretts „Die Hektiker“

Mit den „Hektikern“ 14 Programme, 5 Videos, einmal Platin, zweimal Gold und Platz 1 der Hitparade für über 130 000 verkaufte Tonträger.

Zwei Programme gemeinsam mit Thomas Maurer. „Anleitung zur politischen Unmündigkeit“ und „Zwei echte Österreicher“, für das sie 2001 den „Deutschen Kleinkunstpreises“ erhalten, „nach übereinstimmender Meinung von Publikum, Kritik und Künstlerkollegen, die Kabarett-Sensation des Jahres“. („Der Standard“)

Darüber hinaus Moderator und Autor der achtteiligen ARD-Show „Subito“, der Sportshow „Victor“ auf DSF und von „Reden wir übers Essen“ auf Wien 1, sowie Darsteller und Autor der ORF-Produktion „Die kranken Schwestern“, die 1996 bei der „Goldenen Rose von Montreux“ als bester deutschsprachiger Beitrag gewertet, 1997 den TV-Preis „Romy“ und 1998 einen „New York Television Festival-Award“ erhält. Seit 2005 fixes Team-Mitglied der Improvisations-Show „Was gibt es Neues?“ im ORF.

Als Buchautor Auftragsarbeiten für das Theater in der Josefstadt, Neue Oper Austria, Texte für Erwin Steinhauer und Gerd Bronner, gemeinsame Film- und TV-Drehbücher mit Paul Harather, Rupert Henning, Thomas Maurer, David Schalko und Robert Palfrader. Dokumentationen für ORF, 3Sat und Bayrischer Rundfunk („Kreuz und Quer: Der Chorherren-Konzern“, „Franz Kafka“ „Karl Kraus – Die grellsten Erfindungen sind Zitate“)

Kolumnist bei „Format“ und „Falstaff“; Regelmäßige Gastkommentare für „Standard“, „Falter“ und „profil“. Gemeinsam mit Clemens Haipl im Jahr 2000 „Die 100.000 wichtigsten Österreicher der Welt“ (Czernin Verlag); Für das mit Rupert Henning für Steinhauer und Henning geschriebene Stück „Freundschaft“ erhält er 2004 den „Österreichischen Kleinkunstpreis“.

Als Schauspieler u. a. Hauptrollen als „Nebel“ in Nestroys „Liebesgeschichten und Heiratssachen“ (Liechtenstein), „Hildy Johnson“ in der „Extrablatt“-Bearbeitung „News“ (Theater im Zentrum), „Heinz Conrads“ in „Österreichs größte Entertainer“ (Rabenhof) und in dem BBC-Film „The Haider Show“; Mitwirkung bei „Trautmann“ (ORF), „Kommissar Rex“ (ORF).

Von Jänner bis Dezember 2004 gemeinsam mit Alfred Dorfer Autor und Protagonist der ORF TV-Sendung „Donnerstalk“, ausgezeichnet mit dem TV-Preis Romy 2004 für die beste Programmidee des Jahres.

Ab 2007 Autor und Darsteller der Satire-Sendung „Die Vier da“, gemeinsam mit Rupert Henning, Thomas Maurer und Erwin Steinhauer -  2 Staffeln bis Mai 2008, ausgezeichnet mit der Romy 2008 für das beste Buch.

Von Herbst 2008 bis Herbst 2010 Autor und Darsteller des Kabarett-Programms „Männer fürs Grobe“ mit Robert Palfrader. Gemeinsam mit Rupert Henning Autor des Erfolgstückes “Cordoba-Das Rückspiel”,wofür er den “Salzburger Stier 2010″ erhielt, das Buch mit Zeichnungen von Gerhard Haderer  erschien im Überrreuter Verlag.  2010 schrieb und spielte er das Satirestück “Unschuldsvermutung”, welches ausverkauft im Wiener Rabenhof Theater lief und ebenso als Buch erschien.

Seit 2011 Kolumnist bei “Der Standard” und “A la Carte”
Auszeichnungen:

„Romy“ (Die kranken Schwestern)

1997
„New York Television Award“ (Die kranken Schwestern)

1998
„Deutscher Kleinkunstpreis“ (Zwei echte Österreicher)

2001
„Österreichischer Kleinkunstpreis“ (Freundschaft)

2004
„Romy 2004″ (Donnerstalk)

2004
“Fernsehpreis der Erwachsenenbildung” (Donnerstalk)

2004
„Romy 2008″ (Die4Da)

Salzburger Stier 2010 (Cordoba-Das Rückspiel)                                                                            2010

 

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